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Leere Augen

Leere Augen, kalte Blicke.
Angst, an der ich fast ersticke.
Has und Ekel tief in mir,
frage mich, warum ich existier.
Keine Kraft und keinen Mut,
was ist das was mein Körper tut?
Keine Kontrolle und keine Macht,
ein düsterer Schatten der über mich wacht,
Hoffnungslos, Verlassen , Allein,
wann werde ich endlich frei davon sein

-by fairy-
26.8.06 15:32


nur ein wort

was ist passiert? der abgrund scheint so nah und doch zugleich weit weg zu sein. ich weiß, es liegt an mir wie weit ich gehe und wann ich stehen bleiben muss! aber ob ich das noch einschätzen kann wann es genug ist sich selbst zu belügen und sich selbst kaputt zu machen? ich denke nicht. von einer sucht in die nächste...selbstschutz? ich will nur das die anderen glücklich sind!
21.8.06 12:49


this is not perfection!

ich hab dich gesehen. hab dir sogar mal wieder hallo gesagt. auch wenn es leise war und du grinsen musstes. aber ich konnte lachen, bei dem was du gesagt hast. und du hast auch gelacht. nicht wegen mir...ich weiß...aber du hast gelacht. du warst da. habe danach furchtbar gezittert. habe mich so gefühlt als würde ich gleich umkippen. aber irgendwie war das schön, dich einfach so zu sehen.
..aber du sahst fertig aus. sehr fertig. will nicht wissen wie ich geschaut habe als ich das in dem moment festgestellt habe. es tut mir so leid, dass ich nicht so bin wie du es dir gerne wünscht. auch wenn du es nicht sagts weiß ich, dass ich mich anders vehalten müsste. allen gegenüber!aber bald bist du nicht mehr da..dann werde ich soclhe situationen vermissen. werde ewigkeiten darauf warten dich wieder zu sehen. bitte bleib hier!!!
30.6.06 22:08


let me be empty and weightless and maybe I´ll find some peace tonight!

eine lange schlaflose nacht liegt hinter mir. ich wollte schlafen aber es ging nicht. zu viele gedanken schwirrten durch meinen kopf. ich weß, ich soll es nicht machen. ich mache mich kaputt. ich mache meine familie kaputt. sie wollen es nicht sehen. aber es gibt kein zurück mehr. zu lange schon lüge ich sie an. zu lang schon bin ich teil dieser geschichte...
und ich bin stolz darauf, dass ich ana geunden habe. jetzt nimmt sie mir keiner mehr weg!
17.6.06 15:05


want to fly away...from you!

du lachst mich aus. auch dann wenn es tief in mir schmerzt. aber du siehst es nicht. du siehst nur dich. deine freundin scheint dir nicht mehr wichtig.
damit habe ich mich abgefunden. aber du tust auch anderen weh. nur du merkst es nicht. nicht immer du bist die wichtigste person mit den schlimmsten problemen. ganz bestimmt nicht!
aber deiner ansicht nach haben ja kaum leute das recht sich zu ri**en. sie dürfen einafch keine probleme haben.
sonst würdest du ja nicht mehr im mittelpunkt stehen.
wie oft habe ich wegen diesen kalten antworten von dir schon geweint? viel zu oft! denn du hast es nicht verdient!
29.5.06 16:36


keren ann- not going anywhere

This is why I always wonder
I'm a pond full of regrets
I always try to not remember rather than forget

This is why I always whisper
When vagabonds are passing by
I tend to keep myself away from their goodbyes

Tide will rise and fall along the bay
and I'm not going anywhere
I'm not going anywhere
People come and go and walk away
but I'm not going anywhere
I'm not going anywhere

This is why I always whisper
I'm a river with a spell
I like to hear but not to listen,
I like to say but not to tell

This is why I always wonder
There's nothing new under the sun
I won't go anywhere so give my love to everyone

Tide will rise and fall along the bay
and I'm not going anywhere
I'm not going anywhere
People come and go and walk away
but I'm not going anywhere
I'm not going anywhere
29.5.06 16:29


Davonschweben

Mit ihren dünnen Beinchen betratt sie die Cafèteria, mit leiser Stimme bestellte sie ihren Cafè „ohne Zucker, ohne Milch“ und setzte sich auf einen leeren Platz direckt am Fenster zur Hauptstrasse. Mit zittrigen Fingern führte sie ihren Becher schwarzen Cafè zum Mund und spürte, wie jeder Schluck sie von innen wärmte.
Sie beobachtete die Leute, wie sie an ihr vorbeigingen, unbeschwert, den Blick nach vorne gerichtet, die Gedanken bei den Aufgaben den Tages. Sie hingegen konnte sich kaum auf was anderes konzentrieren, ausser das, was sie schon seit Jahren verfolgte und während sie überlegte ob sie wirklich so unbeschwert über eine Strasse gehen wollen würde wie die anderen und sie merkte, dass ihr das Angst machen würde, sah sie, wie ein wunderschöner Junge, in ihrem Alter, sie geradewegs durchs Fenster anlächelte. Er hatte ein wunderschönes Gesicht, schwarze Haare und grüne Augen und auf einmal streckte er ihr die Hand entgegen, als ob das Fenster nicht vorhanden wäre. Sie wusste nicht, wie ihr geschah, doch ohne lang zu überlegen, wie von selbst, bewegte sich ihre dünne Hand direkt in seine und er zog sie auf magische Weise durchs Fenster auf die Strasse, nahm sie in den Arm und flog mit ihr nach oben zu den Wolken. Er flog mit ihr hoch über der Stadt und sie fühlte sich schwerelos, so wie sie sich immer fühlen wollte, einfach frei und ungebunden.
Sie schloss die Augen breitete die Arme aus und genoss den Flugwind in ihrem Gesicht.
Als sie die Augen wieder öffnete flogen sie über saftige grüne Wiesen, eine Herde Rehe sprang unter ihnen fröhlich umher. Sie flogen über einen riesigen Wald, von dem aus Raben, weisse Tauben und viele andere Arten von Vögel emporstiegen und sie freudig begrüssten.
Dann flogen über eine Steppe wo sie Giraffen, Zebras und Löwen sahen.
Sie fühlte sich so frei und wünschte sich nichts sehlicheres, als dass dieser Flug nie enden würde.
Der Junge hielt sie weiter im Arm unter sich und als die untergehende Sonne den Himmel in den schönsten Rot-, Gelb- und Goldtönen färbte, gelangten sie an einen Strand und unter ihnen rannten wilde Pferde. Sie landeten nicht und mittlerweile war es Nacht und sie hatte noch nie einen schöneren Sternenhimmel gesehen, der Mond war verschwunden und so blitze ihnen jeder einzelne Stern entgegen. Sie hatten Monoceros direkt über sich...

... sie hörte ein Rufen direkt in ihrem Ohr „-sie kommt wieder zu sich!“. Sie öffnete die Augen und sah, dass sie auf einer Trage lag, in ihrem Arm steckten Nadeln und über ihr war eine Sanitäterin gebeugt und kontrollierte ihre Vitalwerte.
Sie musste zusammen gebrochen sein – schon wieder
Warum hatte sie die Augen aufgemacht? Sie wollte doch garnicht mehr zurück!
Sie wurde in den Krankenwagen gehieft und als die Wagentüren geschlossen würden, sah sie das Gesicht des Jungen durch die Türfenster lächeln, er streckte ihr die Hand entgegen. Mit letzter Kraft nahm sie seine Hand und sie hörte im Hintergrund noch die Sanitäterin rufen „wir verlieren sie..„
15.4.06 14:18


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